Felix Behm

Keynote Speaker und Rhetoriktrainer

Mit Felix Behm jedes Publikum überzeugen

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Vorträge jährlich
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Deutscher Meister im Public Speaking
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Jahre Speaker
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Auszeichnungen
"beste Rede des Abends"

Wie gut kennen Sie die Generation Z?

Stimmts oder stimmt’s nicht?

Wie gut kennen Sie die Generation Z, also diejenigen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden? Machen Sie jetzt den Test und beantworten Sie die folgenden 5 Fragen mit „Ja“ oder „Nein“. Die Auflösung dazu finden Sie ganz unten auf dieser Seite

1.   Z hat die Qual der Wahl, denn es gibt von ihnen nur noch halb so viele wie von den Babyboomern (zw. 1950 und 1964 geboren)

2.   25% der Z-ler, also der Digital Natives wären lieber arbeitslos als unglücklich im Job

3.   Unternehmenskonzerne sind nach wie vor beliebt bei der Arbeitgeberwahl von Generation Z

4.   Einem Unternehmen, das nicht nachhaltig wirtschaftet würde jeder Fünfte Z-ler den Rücken kehren

5.   Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren sind täglich bis zu drei Stunden mit ihrem Smartphone online

Worauf es wirklich ankommt ...

Vor Publikum sprechen

Viele denken, es ginge beim Sprechen vor Publikum nur um die richtigen Worte. Dabei bestimmen primär ganz andere Aspekte den Eindruck, den du hinterlässt. Mit guter Rhetorik lernst du nützliche Fähigkeiten fürs Leben!

Wichtige Mittel der Rhetorik

Wie du deine Rhetorik verbesserst

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Rhetoriktrainer Felix Behm

Speaker, Trainer, Buchautor und Coach

Über Felix Behm

Ich bin Rhetorik-begeistert – und deshalb als Redner beruflich und privat auf der Bühne. Neben Rhetorik-Trainings für Kleingruppen 1:1-Coachings halte ich regelmäßig Vorträge und bin ich Lehrbeauftragter an der staatlichen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg.

Anfragen

0173 9005590

kontakt@felixbehm.de

lebt und arbeitet in Radolfzell am Bodensee

seit

2015

steht Felix Behm als Redner regelmäßig auf der Bühne 

Wie gut kennen Sie die "Z-ler"?
Stimmts oder stimmt's nicht - Auflösung

Hier kommt die Auflösung der oben gestellten Behauptungen mit der jeweiligen Studie sowie einer Erläuterung und Tipps von mir zum besseren Umgang mit der Generation Z:

1.   Z hat die Qual der Wahl, denn es gibt von ihnen nur noch halb so viele wie von den Babyboomern (zwischen 1950 und 1964 geboren)

Stimmt: gerade einmal ca. 9 Millionen der Z-ler, also der sogenannten Digital Natives wurden zwischen 1995 und 2010 geboren, während in der gleichen Zeitspanne von 1950 – 1965 ungefähr 19 Millionen Babyboomer auf die Welt kamen (Quelle: statista). Unternehmen, die nicht verstehen, warum junge Menschen oft sprunghaft und flexibel handeln und sich nicht mehr alles gefallen lassen, der kennt diese Zahlen vermutlich nicht

2.   25% der Digital Natives wären lieber arbeitslos al unglücklich im Job

Stimmt nicht: Es sind mehr! Ganze 50% der Befragten aus einer Studie von Randstad 2022 möchten einen Job, der ihnen Spaß macht. Das erinnert mich an einen Schüler, der sich meldete, als ich für einen Berufsorientierungstag in einer Schule die Frage stellte „Was wollt ihr denn mal werden?“ und er antwortete: „Also ich will mal glücklich werden!“. Es muss sich etwas ändern in der Arbeitswelt, wenn Unternehmen langfristig motivierte junge Menschen gewinnen wollen. Was das genau ist und warum manche Unternehmen Z-ler begeistern und andere nicht erfahren Sie in meinen Vorträgen.

3.   Unternehmenskonzerne sind nach wie vor beliebt bei der Arbeitgeberwahl von Generation Z

Falsch! ZenJob fand 2021 heraus, dass junge Menschen 31% am liebsten in einem mittelständischen Unternehmen arbeiten würden und nur mit 18% einen Großkonzern als Favorit wählen. Ebenfalls beliebter als Konzerne sind Startup-Unternehmen mit 26%, während es für 23% sogar in Frage kommt sich selbständig zu machen. Die Gründe liegen bei genauerem Hinsehen auf der Hand. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und ein familiäres Umfeld decken sich mit den Werten der Digital Natives. Auch wenn Großbetriebe mehr Budget und oft ein vielfältigeres Angebot an Arbeitgeberleistungen vorweisen, bleibt man doch zu oft nur „eine Nummer“ unter vielen tausend Arbeitnehmern. Auf die individuelle Entwicklung kann eine kleines oder mittelständisches Unternehmen meist besser eingehen – und genau diese wird mehrheitlich von „Z“ gefordert.

4.   Einem Unternehmen, das nicht nachhaltig wirtschaftet würde jeder Fünfte Z-ler den Rücken kehren

Richtig. 20% geben laut Schülerstudie 2022 von Ausbildung.de an, dass sie ihren Job absagen würden, wenn das Unternehmen nicht nachhaltig arbeitet. Auch dieses Ergebnis überrascht nicht, wenn wir uns mit den prägenden Ereignissen dieser jungen Menschen auseinandersetzen. Klimawandel und Bewegungen wie „Fridays for Future“, die Millionen von jungen Menschen auf die Straßen lockten zeigen, dass sich aus ihrer Sicht etwas ändern muss. Unternehmen, die das erkannt haben und sich mit kleinen oder großen Projekten hierbei engagieren, tuen nicht nur gutes für die Umwelt, sondern erfüllen auch einen Wunsch vieler Z-ler.

5.   Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren sind täglich bis zu drei Stunden mit ihrem Smartphone online

Stimmt nicht: Es sind sogar 6,2 Stunden, die Jugendliche täglich mit ihrem Smartphone online sind. Tendenz steigend. Dies zeigt die Postbank Jugend-Digitalstudie von 2021. Ist es da noch zeitgemäß Handys am Arbeitsplatz zu verbieten? Oder wegen der hohen Nutzungszeit vielleicht diese erst recht zu verbieten? Immer mehr Unternehmen denken nicht so und verstehen, dass für junge Menschen das Smartphone nicht nur ein Unterhaltungsmedium ist, sondern auch ein persönlicher Assistent – eine Quelle für Wissen. Denn durch die digitalen Möglichkeiten hat sich auch das Lernverhalten der Digital Natives geändert. Sie lernen am liebsten On-Demand, fragen also im Bedarfsfall Google, wenn sie etwas wissen wollen. Im Unternehmen könnte man dafür ein internes Wikipedia aufbauen, dass dann ebenfalls für Wissensabfragen immer und überall jungen Fachkräften zur Verfügung steht. Eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter jeden Alters.